Ich lese diesen einen Satz und zerbreche innerlich. Es ist ein Schmerz, der meinen ganzen Körper zu erfüllen scheint. Ein tiefer Stich ins Herz. Ein Schlag mitten ins Gesicht. Ein so starker Druck auf meine Brust, dass mir der Atem kurz ausbleibt. Bitte jetzt nicht weinen. Noch nicht. Gleich bin ich zu Hause, sage ich mir, denn die Tränen stehen wie so oft in diesen letzten Wochen sofort bereit, um über meine Wangen zu gleiten.







